Die Geschichte beginnt 1922, als Cléments Ururgroßvater die ersten Reben pflanzt. Aus einem reinen Traubenbetrieb wird mit den Jahren ein kleiner Familienbetrieb mit Herz – geführt von Generationen, geprägt von Übergängen. Doch Clément will nicht nur übernehmen. Er will verstehen, suchte Erfahrung, Präzision und Wahrheit im Glas. Hilfe fand er bei grossen Wein-Persönlichkeiten: David Léclapart wird sein Mentor, Julien Guillot sein Korrektiv, Benoît Tarlant sein Lehrmeister. Dies hat ihn geprägt, nicht nur als Winzer, sondern auch als Mensch. Biodynamie, Vielfalt, Gefühl und Haltung – alles floss ein in sein heutiges Schaffen. Seit 2021 bewirtschaftet Clément 2,3 Hektar in Coulommes-la-Montagne. Mit viel Handarbeit, klarem Kopf und noch klarerer Haltung. Seine Weine entstehen nicht aus Trends, sondern aus tiefem Respekt vor der Natur. Er glaubt an biodynamisch inspirierte Methoden, an Finesse, an Charakter. Was zählt, ist Echtheit – im Umgang mit den Reben, im Keller, im Glas. Seine Cuvées entstehen mit Zeit, mit Geduld – und mit dem tiefen Vertrauen, dass Terroir alles ist. Clément steht für eine neue Generation von Winzern, die die Champagne nicht neu erfinden, sondern ihr zuhören – und dabei ihren eigenen Klang finden.