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Domaine Matassa

Im Jahr 2001 kauft der Südafrikaner Tom Lubbe im Roussillon einen Weingarten namens Clos-Matassa. Damals noch zusammen mit seinem Freund Sam Harrop. Kontinuierlich arbeiteten sie an einem Stil Finesse, Kraft und Saftigkeit in diesem warmen Klima möglich zu machen. Die Erfahrung aus seiner Heimat Swartland, ebenfalls eine sehr heiße Gegend, schienen da sehr hilfreich gewesen zu sein. Heute geht er seine Wege alleine. Er wurde noch bedingungsloser: möglichst wenig Einsatz von Schwefel und Verzicht auf Filtration. Seine Weißen sind tief und mineralisch, voll zestiger Agrumen Frucht. Der Gral seiner Weine ist die frische Säure die den Gaumen mit vibrierender Kraft umspielt. Nicht fett, nein, leuchtend, wie ein Strahl. Auch bei den roten Weinen versucht er durch kurze Mazeration Leichtigkeit zu betonen. Pur, ohne Schminke von Holzgerbstoff oder Röstaromen. Einfach nur Grenache, Carignan oder Mourvedre. Viele Menschen fühlen sich an die feinsten Lagen im Burgund erinnert. Doch es ist einfach nur Wein aus kraftstrotzenden Trauben, energetisch aufgeladen durch alte Reben. Tom arbeitet mit seiner Frau (Gérard Gaubys Schwester) und den beiden Kindern auf 14 Hektar alter Rebbestände an vorzüglichster Lage. Die einzelnen Parzellen liegen oft inmitten der Garrigue und sind Teil eines intakten Biosystems. Teilweise sind die Parzellen so unwegsam, dass die Bodenbearbeitung nur mit Pferd und Pflug zu bewältigen ist. Aromatische Transparenz und Klarheit prägen die finessenreichen Weine bereits in ihrer Jugend. Lubbe belässt den Traubenmost während der alkoholischen Gärung nur in kurzem Kontakt mit den Traubenhäuten und begründet diese Vorgehensweise mit dem übermässig vorhandenen Extrakt und den wuchtigen Gerbstoffen in seinem Traubengut. Er will nicht möglichst viel, sondern nur das Beste für seine Weine extrahieren und folgt mit seinem Stil der Vinifizierung klar dem Prinzip «weniger ist mehr».
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