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Domaine Roulot

Der Auszug aus dem Standesamtsregister der Gemeinde Meursault erwähnt für den 10. Juli 1827 die Heirat von Hugues Roulot, geb. 1798 und Weinbauer in Meursault, mit Marguerite NUDAN. Das ist die älteste urkundliche Erwähnung der Familie auf dem Gemeindegebiet. Aus dieser Verbindung geht 1830 ein Sohn Guillaume hervor. Laut seiner Heiratsurkunde von 1856 mit Marie GARNIER ist auch er Weinbauer in Meursault. Paul, der Sohn von Guillaume und Marie, erblickt 1863 das Licht der Welt. Er übt in Meursault neben dem Beruf des Weinbauers auch den des Destillators aus. Er heiratet 1890 Alexandrine Ponnelle, die ihm drei Kinder schenkt, darunter Paul Guillaume, geb. 1899. Paul Guillaume führt die Tradition der vorangegangenen Generationen fort und kauft zusätzlich die Parzellen von Meursault Meix Chavaux und Meursault Charmes. Auch die Destillerie floriert. Sein 1929 geborener Sohn Guy beerbt ihn. Ende der 50er Jahre legt er zusammen mit seiner Frau Geneviève die Grundlage für das heutige Weingut. Er erwirbt in dieser Zeit die Parzellen von Meursault Tessons und Luchets, dann von Tillets, Auxey-Duresses, Monthelie und 1976 schließlich von Meursault Perrières. Guy Roulot stirbt früh im Jahr 1982. Heute verwalten seine beiden Kinder Michèle und Jean-Marc gemeinsam die Domaine. Im Weingut Roulot werden 10,2 ha Weinberge bewirtschaftet, die hauptsächlich in der Gemeinde von Meursault gelegen sind. Seit 1989 wurde nach und nach eine biologische Bewirtschaftung eingeführt, die bis heute unsere Weinherstellung ganz und gar prägt. Vorrangiges Ziel ist die Bewahrung der im Boden lebenden Mikroorganismen, denn sie wirken sich günstig auf das Zusammenspiel zwischen Pflanze und Boden aus. Die Oberflächenbearbeitung des Bodens führt dazu, dass der Rebstock tiefe Wurzeln entwickeln kann, die bis in die tieferen Schichten des Bodens reichen und dort die Nährstoffe extrahieren. So wird versucht, im Wein für jede Lage die Charakteristik ihrer Böden herauszuarbeiten. Im Weinkeller besteht die Arbeit auch darin, die Besonderheiten und Noten der verschiedenen Cuvées zur Geltung zu bringen. Die Gärungen erfolgen ganz ohne Zusatz fremder Hefe. Nur die Hefen in den Beeren und natürlich in der Haut werden genutzt. Der Stand auf den Weinhefen dauert lange und nur wenige Maßnahmen werden
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