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Château Pavie

Das Château Beau-Séjour Bécot ist ein französisches Weingut und liegt im Bereich Saint-Émilion. Unter den dortigen Gütern gehört es als Premier Grand Cru Classé B der zweithöchsten Klassifikationsstufe an, siehe auch den Artikel Bordeauxwein (Klassifikation). Die Ursprünge des Gutes liegen wohl im 4. Jahrhundert in römischer Zeit. Die Rebflächen wurden an den Hängen namens Côte Pavie angelegt. Pavie ist der französische Name des Weinbergpfirsichs. Der Besitz bestand vermutlich das ganze Mittelalter hindurch. In der ersten Ausgabe des berühmten Buches „Bordeaux et ses vins“ von Cocks und Féret aus dem Jahr 1850 wird Château Pavie bereits als eines der führenden Güter der Region erwähnt. Haupteigentümer war seinerzeit die Familie Talleman, während kleinere Parzellen von den Familien Pigasse, Lafleur, Chapus, Dussaut und Croisit bewirtschaftet wurden. Nach dem Tod von Adolphe Pigasse im Jahr 1885 verkaufte seine Witwe die Rebflächen an Talleman. Im Jahr 1885 erwarb der Bordelaiser Weinhändler Ferdinand Bouffard den gesamten Besitz der Familie Talleman. In der Folge vergrößerte er die Fläche durch Zukauf und Erbe auf insgesamt 50 Hektar. Er konsolidierte die gesamte Fläche unter dem Namen „Pavie“, gab aber den Weinen, die von Parzellen auf dem Plateau kamen, den Namen „Pavie-Decesse“. Ende des 19. Jahrhunderts vernichtete die Reblaus die gesamten Investitionen von Bouffard. Aufgrund seines Weinbau-Wissens konnte Bouffard zwar den Weinbaubetrieb unter schwierigen Bedingungen fortführen, musste aber nach dem Ersten Weltkrieg sein Lebenswerk an Albert Porte verkaufen. Im Jahr 1943 ging der Besitz an Alexandre Valette über, dem bereits das benachbarte Château Troplong Mondot gehörte. Der in Paris ansässige Geschäftsmann ließ die Weinberge nach einem 60-Jahre-Plan neu anlegen. Bei der ersten Klassifikation der Saint-Émilion-Weine im Jahr 1954 wurde Château Pavie in den Rang eines 1er Grand Cru Classé B eingestuft. Nach dem Tod von Alexandre Valette im Jahr 1967 wurde sein Weinbergsbesitz auf mehrere Familienzweige verteilt. Sein Neffe Jean-Paul verwaltete schließlich eine Trägergesellschaft, zu der neben Château Pavie noch Château Pavie-Decesse und Château La Clusière gehörten. Weinberge und Material waren jedoch mittlerweile in einem schlechten Zustand. Die Weine wurden in schlecht unterhaltenen
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